Die unten aufgeführten Behandlungsangebote
beziehen sich ausschließlich auf den
Bereich der Erwachsenenpsychotherapie.
Behandlungsschwerpunkte
Einzel- & Paargespräche
Ängste & Panikattacken
Beziehungsprobleme/-konflikte
Burn Out & Erschöpfungszustände
Chronische Erkrankungen & ihre Bedeutung
Co-Abhängigkeit (speziell für Angehörige)
Demenz & Erkrankungen des Alters
Depression & negative Gedanken
Umgang mit Hochsensibilität
Aufarbeitung von belastenden Kindheitsthemen/
Arbeit mit dem "inneren Kind"
Krisenintervention / - bewältigung
zwanghafter Perfektionismus
Psychosomatische Erkrankungen
Selbstwert & Selbst(un)sicherheit
Suchterkrankungen
Begleitung bei Trennung, Verlust & Trauer
Weiblichkeitsthemen/ Frau-Sein
Meine Expertise
Im Rahmen meiner integrativtherapeutischen Ausbildung, durfte ich verschiedene Behandlungsansätze und Therapiemethoden kennen- und anwenden lernen.
Diese Methoden stellen sozusagen meinen therapeutischen "Werkzeugkoffer" dar, mit welchem ich Ihnen je nach Krankheitsbild einen möglichen Behandlungsansatz vorstellen und anbieten möchte. Auch die Kombination mehrerer Therapieansätze kann im Einzelfall durchaus sinnvoll sein, da sich psychische Erkrankungen in ihrer Behandlung oft genauso komplex und multidimensional darstellen, wie das Leben selbst.
Die Therapiemethoden
- Gesprächspsychotherapie
nach Carl Rogers
- Gestalttherapie
- Entspannungsverfahren
- Kognitive Verhaltenstherapie
- Körperpsychotherapie
- Psychodrama
- Systemische Therapie
- Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
- Emotionale Blockadenlösung durch kinesiologisches Testverfahren
Zum Thema Diagnosen...
Oft begegnen mir in der Praxis Klienten, welche durch Ihren behandelnden Arzt bereits eine psychiatrische Diagnose erhalten haben.
Für manche Menschen kann sich dies u.U. erleichternd anfühlen, da, hier bewusst etwas salopp formuliert, "das Kind" (das Krankheitsgefühl mit all seinen Symptomen) nun "einen Namen" (eine medizinische Kodierung nach dem international gültigen Diagnosemanual ICD-10), bekommen hat.
Für andere Menschen wiederum,
kann eine Diagnosestellung aber auch sehr schwer auf den Schultern lasten.
Einige Klienten berichten z.T. über ein Gefühl von "Etikettierung" oder darüber, einen verurteilenden "Stempel aufgedrückt" bekommen zu haben.
Und genau diese Menschen möchte ich hiermit ermuntern, sich nicht von der gestellten Diagnose in Ihrem Lebensmut "ausbremsen" oder gänzlich entmutigen zu lassen.
Sie haben vielleicht eine Diagnose,
Sie sind diese Diagnose aber nicht.
Sie sind nämlich noch viel mehr,
als nur diese eine Facette Ihres Lebens.
Und genau in diesem Satz liegt die differenzierte Betrachtungsweise.
Sie selbst entscheiden, worauf Sie Ihren Fokus legen.
Sie dürfen sich jeden Tag auf`s Neue entscheiden,
ob Sie sich krank oder gesund fühlen möchten.
Ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch über ein ihm innewohnendes,
großartiges Potenzial zur Selbstheilung verfügt.
Selbst im Bereich der chronischen Erkrankungen, kann dieser Perspektivwechsel zu einer enormen Reduktion des Leidensdrucks und zu mehr Lebensqualität beitragen. Dieser Perspektivwechsel kann Ihnen dabei helfen, aus einer Form von innerer "Gelähmtheit" bzw. "Handlungsohnmacht" herauszufinden und wieder eigenverantwortlich das Ruder über Ihr Leben, fest in die eigenen Hände zu nehmen.
Wir können den Wind nicht ändern.
Aber wir können die Segel anders setzen.
-Aristoteles-